Wilhelm Baberkoff, 1964 in Marl geboren ist mit der relativen Solmisation aufgewachsen. Seine musikalische Laufbahn begann mit dem Violin-
   Unterricht bei seinen Eltern und führte ihn bald als Jungstudent an die Folkwanghochschule in Essen und als Student für Violine und Komposition
   nach Wien. Nach neunjähriger Laufbahn als Orchestermusiker entschied er sich für die Musikpädagogik und arbeitet seit dem mit der Methode
   "Hören Singen Spielen". Als engster Mitarbeiter seiner Mutter Aniko Baberkoff-Montag vermittelt er die Methode bei Kursen und Seminaren und
   leistet fachliche und technische Unterstützung bei der Herstellung des Unterrichtsmaterials und der Verbreitung der relativen Solmisation.



Relative Solmisation
Unterrichtsmaterial
Kinderkurse
Seminare
Cáher Hof in Ungarn
Kontakte, Links
Der musikalische Weg
Über das innere Hören zum intuitiven Musikerlebnis
Hören Singen Spielen

Einführung in die relative Solmisation

Praktische Anwendung im Instrumental-
Einzel- und Gruppenunterricht

Innere Klangvorstellung
Musikalische Gestaltung
Improvisation und Harmonielehre
Aniko Baberkoff-Montag wurde 1938 in Budapest (Ungarn) geboren. Als Enkelschülerin vom Zoltan Kodály war sie Jungstudentin für Violine
und Solfeggio an der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Nach ihrer Emigration 1956 nach Österreich setzte sie ihr Studium an der
Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien in den Fächern Dirigieren und Komposition fort. In den nachfolgenden Jahren widmete sie
sich der Instrumentalpädagogik. Während ihrer 30jährigen Tätigkeit (Musikschulen Marl und Velbert sowie Folkwang-Hochschule Essen)
erkannte sie, dass die Entwicklung der inneren Tonvorstellung des Kindes dem Instrumentalunterricht vorausgehen sollte. Deshalb verwendet
sie in ihrer Unterrichtsmethode "Hören Singen Spielen" die relative Solmisation und integriert sie unmittelbar in das Instrumentalspiel. In ihren
Demonstrationsvorträgen bei Kongressen, Fortbildungen an Musik- und Hochschulen und in ihrem selbst verlegten Unterrichtsmaterial
für alle Instrumente stellt sie eine neuartig kombinierte Einzel- und Gruppenunterrichtsmethode vor, welche durch die Förderung der inneren
Tonvorstellung eine intensive musikalische Empfindung des Kindes ermöglicht.